Knochenaufbau

Augmentation mit Eigenknochen – stabile Basis für Implantate

Nach einem Zahnverlust bildet sich der Kieferknochen im Laufe der Zeit oft zurück. Grund ist die fehlende Stimulation durch Kaubelastung, die sich bei Zähnen über die Zahnwurzel überträgt. Auch Entzündungen wie Parodontitis oder Endodontitis können den Knochen schwächen und das Gewebe schädigen. Knochenabbau kann dazu führen, dass für eine Implantatsetzung nicht mehr ausreichend Knochensubstanz vorhanden ist.

Ein Knochenaufbau schafft die notwendige Basis für stabile Implantate. In unserer Zahnarztpraxis in Köln arbeiten wir überwiegend mit Eigenknochen, den wir aus anderen Bereichen Ihres Körpers entnehmen. Dieses autologe Knochenmaterial integriert sich biologisch optimal, wird gut vom Körper angenommen und wächst natürlich in die vorhandene Knochenstruktur ein.

Wie läuft der Knochenaufbau mit Eigenknochen ab?

In der Regel entnehmen wir Gewebe direkt aus der Umgebung der Implantationsstelle, etwa aus dem Kinn- oder Kieferwinkelbereich. Das Knochenmaterial wird aufbereitet und in den zu versorgenden Bereich eingebracht. Über einige Monate wird es vom Körper in die bestehende Struktur integriert und bildet schließlich eine stabile Basis für das Implantat. Der Knochenaufbau ist ein bewährtes Verfahren, das Implantationen auch bei ungünstigen Ausgangssituationen ermöglicht. Gerne beraten wir Sie individuell.